Meine Beratungsleistungen können Sie zu folgenden Problembereichen in Anspruch nehmen:
- Urinmarkieren und sonstiges unerwünschtes Ausscheidungsverhalten
- Unerwünschtes Kratzverhalten
- Ängste und Phobien (vor Familienmitglieder, Gegenständen, Artgenossen u.a.)
- Aggressionen (gegen Artgenossen, Familienmitglieder u.a.)
- autoaggressives Verhalten (die Katze verletzt sich selbst)
- Probleme in der Zucht und Aufzucht
- Probleme im Nahrungsaufnahmeverhalten (z.B. Futterverweigerung, Fressen ungeeigneter Nahrung)
- Stereotypien (z.B. übermäßiges Lecken, Fellkauen, Luftschlagen, Kopf-/Pfotenschütteln usw.)
Weitere Leistungen:
- Überprüfung von Haltungsbedinungen
- Informationen über den richtigen Umgang und die richtige Erziehung
- Unterstützung bei der Vergesellschaftung mit Möglichkeit der vorherigen Begutachtung der entsprechenden Partner
- Klärung von Fragen zu Ernährung, Pflege, Beschäftigungsmöglichkeiten usw.
WICHTIG:
Ich weise dringend darauf hin, daß meine Beauftragung eine tierärztliche Versorgung nicht ausschließen kann und bei plötzlichen Verhaltensauffälligkeiten zu aller erst erfolgen muß. Ich behalte mir vor, bei Zweifeln an der Gesundheit des Tieres zu jedem Zeitpunkt auf eine medizinische Abklärung hinzuweisen.
Ablauf einer Verhaltensberatung:
Damit Sie einen Einblick in meine Tätigkeit erhalten, hier einige Informationen zu einem möglichen Ablauf einer Verhaltensberatung:
- telefonische Vorabbesprechung um das Grundproblem zu erörtern und ggf. die weiteren Schritte zu besprechen;
Wichtig: Eine telefonische Beratung kann selbstverständlich jederzeit zu Informationszwecken durchgeführt werden (z.B. bei Ernährungsfragen, Fragen zur Optimierung der Toilettenqualität usw.). Bei schwerwiegenden Verhaltensauffälligkeiten kann diese Beratung jedoch den Hausbesuch nicht ersetzen, da zur Anamneseerhebung und Einleitung individueller Therapiemaßnahmen stets das Tier, das Problemverhalten und das häusliche Umfeld in ihrer Gesamtheit zu beurteilen sind.
- zur Vorbereitung eines Hausbesuchs und zur Abklärung weiterer offener Fragen Erstellung eines detaillierten Fragebogens zur Anamneseerhebung und ggf. eines Protokollierungsbogens zur genaueren Dokumentation des bestehenden Problemverhaltens;
- Besichtigung Ihres Haustieres in seiner häuslichen Umgebung, um einen genauen Eindruck vom bestehenden Problem zu bekommen. Dies kann z.B. erforderlich machen, in einem Mehrkatzenhaushalt die tatsächlichen Dominanzverhältnisse aufzudecken, Stressherde ausfindig zu machen, das vorhandene Fütterungsarrangement zu überprüfen oder auch einfach nur das Besitzerverhalten zu beobachten, ggf. werden erste Therapiemaßnahmen vorgeschlagen;
- ganzheitliche Analyse aller Informationen unter Einbeziehung der in den Hausbesuchen gewonnenen Erkenntnisse, um eine genaue Diagnose stellen zu können;
- Ausarbeitung geeigneter Therapiemaßnahmen, die teilweise schon im Hausbesuch besprochen wurden und Ihnen nochmals ausführlich und schriftlich übersandt werden. Zu diesem Zeitpunkt erfolgt auch meist die (erste) Rechnungstellung.
- Betreuung während der kompletten Therapiezeit durch telefonische und/oder schriftliche Beratung oder durch weitere Hausbesuche, falls Schwierigkeiten in der Umsetzung mit den Therapieschritten auftreten.